Dienstag, 3. November 2009

E-Tourismus und Buchungen von Reisen im Internet nehmen zu

E-Tourismus legt deutlich zu. Ein Reiseprofi beschrieb in einem spannenden Vortag "Faszination Emotion & virtuelle Welt" die Bedeutung und enorme Wichtigkeit von Bildern, die Geschichten im Kopf entstehen lassen. Internet Buchungen steigen.
Die virtuelle Reisen ist ein erster Kontakt, den potenzielle Gäste mit einer Urlaubsdestination herstellen. Zu einem Gesamterlebnis gehören aber auch die sensorischen Empfindungen im Menschen, die nur durch das wirkliche Reisen mit allen Sinnen spürbar werden.

Univ. Prof. DI Dr. Hannes Werthner spannte in einem Vortrag den Bogen von der derzeitigen Situation im "www und Tourismus" bis hin zu den damit verbundenen Trends und Herausforderungen. Vor allem die Herausforderungen seien nicht zu unterschätzen "wenn man bedenkt, dass die Tourismusindustrie weltweit die drittgrößte Exportindustrie ist und man berücksichtigt, dass 80 % der Reisenden bereits online sind," so Werthner.

Dienstag, 13. Oktober 2009

Macht eTourismus künftig das Reisen überflüssig?

Oberösterreichs Tourismusforum widmet sich der virtuellen Zukunft Linz - Macht eTourismus künftig das Reisen überflüssig?
Dieser Frage widmete sich das Oberösterreich Forum Tourismus und Freizeit unter dem Titel "Virtuelle Welten - reale Gäste", das von OÖ. Tourismus und Johannes Kepler Universität kürzlich in Linz veranstaltet wurde. Rund 150 am Thema Internet und Online-Marketing
interessierte Touristiker und Studierende aus ganz Österreich nutzten die Gelegenheit zum Informationsaustausch.

"Das Internet ist mittlerweile für viele Menschen erste Informationsquelle bei der Urlaubs- und Freizeitplanung. Für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft bedeutet das ein breites
Betätigungsfeld, um Gäste gezielt anzusprechen." sagt Mag. Karl Pramendorfer, Vorstand des OÖ. Tourismus. Steigende Zugriffszahlen und Zuwächse bei den online-Buchungsumsätzen für die Tourismusbetriebe zeigen das enorme Potenzial. "Dieses gilt es zu
nutzen. Ziel der Veranstaltung war es, aktuelle Entwicklungen und
Trends aufzuzeigen und den Touristikern auch Handlungsperspektiven
für die Zukunft zu geben," ergänzt Pramendorfer.

Mit seinem spannenden Vortrag über "Wearable IT im Tourismus -
wieviel Technologie erträgt der Mensch" begeisterte Univ. Prof. Dr.
Alois Ferscha die Teilnehmer. "Die vielen digitalen Einzelgeräte, die
uns in Gebrauchsgegenständen tagtäglich umgeben, sind nur dann gut
und brauchbar, wenn wir sie nicht mehr wahrnehmen. Wenn sie quasi im
Hintergrund - außerhalb der Aufmerksamkeitsgrenze - funktionieren und
unseren Alltag erleichtern." meinte Ferscha.

Freitag, 25. September 2009

SoHo: Oberösterreichs Lesben und Schwule haben die Wahl

Wie wird in Oberösterreich gewählt? Am Sonntag sind in Oberösterreich Landtagswahlen und Gemeinderatswahlen in Linz. Aufruf SoHo: Lesben, Schwulen, Transgender-Personen und deren Angehörige: erstens zur Wahl zu gehen, zweitens für ein fortschrittliches und tolerantes Oberösterreich zu stimmen. Die SPÖ Oberösterreich ist lesbischwulen Anliegen gegenüber aufgeschlossen, zeigt dies auch immer wieder in ihrer politischen Arbeit und setzt sich aktiv gegen Diskriminierung
ein. "Für Lesben, Schwulen und Transgender-Personen Oberöstereichs kann ihre Wahlentscheidung nur für die Sozialdemokratie fallen, damit ihre berechtigten Forderungen in Oberösterreich auf größtmögliche politische Resonanz stoßen", so Peter Traschkowitsch,
Bundesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie & Homosexualität),
Die Sozialdemokratie hat den Neubau eines lesbischwulen Kommunikationszentrums in Linz ermöglicht und setzt sich auch dafür ein, dass in Österreich die rechtliche Absicherung Homosexueller selbstverständliche Realität wird. "Für uns in Oberöstereich ist der
Kampf um die Gleichstellung von Lesben, Schwulen und
Transgender-Personen in allen Lebensbereichen wichtig. Wir wollen ein
Oberösterreich, das allen mit Respekt begegnet und wo Intoleranz
keinen Platz hat", betont Gerhard Friedinger, SoHo Oberösterreich
Landes- und Stv. Bundesvorsitzender.

Freitag, 18. September 2009

Traun, Nebenfluß der Donau

Die Traun entspringt im Toten Gebirge als Grundlseer Traun in einer Quelle, dem Traunursprung, hinter dem Kammersee in der Steiermark, durchfließt den Toplitzsee und anschließend den Grundlsee. In Bad Aussee vereinigt sich die Grundlseer Traun mit der Altausseer Traun und Kainischtraun, ab hier wird sie Koppentraun genannt. Dieser obere Einzugsbereich ist das steirische Salzkammergut. Die Koppentraun fließt westwärts, bis sie sich am Dachsteinmassiv nach Norden wendet und den Hallstätter See durchquert.

Ab dem Austritt aus dem Hallstätter See heißt sie schlicht und einfach Traun. Sie durchquert im Mittellauf das innere Salzkammergut und Bad Ischl, ab wo sie nordwestliche Richtung beibehält. Sie fließt am Höllengebirge entlang bei Ebensee in den Traunsee. Nach dem Austritt aus dem See bei Gmunden verlässt sie die Salzkammergutberge und tritt ins Alpenvorland ein, bei Steyregg mündet die Traun in die Donau.

Zwischen Traun und Enns - ebenfalls ein Nebenfluß der Donau in Österreich - erstreckt sich das Traunviertel, eines der vier Viertel von Oberösterreich.

Dienstag, 21. Juli 2009

Stadt Traun sorgt für Sicherheit beim Baden

Badespaß und Sicherheit vereint in Traun! Als eine der ersten Gemeinden in Oberösterreich hat die Stadt Traun am Badesee Oedt eine Notrufanlage eingerichtet, die direkt mit der Leitzentrale des Österr. Roten Kreuzes verbunden ist.
Montiert beim Kinderplanschbecken im Süden des Oedtersee-Areals handelt es sich dabei um eine Art Gegensprechanlage. Durch das Drücken eines Knopfes wird unmittelbar in der Leitzentrale die Notrufnummer 144 ausgelöst und es kann dort die Notfallmeldung bekannt gegeben werden. Die Notrufanlage ist seit Anfang Juli 2009 in Betrieb.
Ein positives Service der Stadt Traun, das ich als Gast befürworte!